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1 Altstadt von Bamberg -
zur Website
2 Hansestadt Lübeck
- zur
Website
3 Altstädte
von Stralsund und Wismar -
zur
Website
4 Altstadt v.
Quedlinburg mit Stiftskirche u. Schloss -
zur
Website
5 Klassisches Weimar
- zur
Website
6 Aachener Dom
- zur
Website
7 Der Dom zu Speyer - zur
Website
8 Kölner
Dom - zur
Website
9 Dom und
Michaeliskirche Hildesheim -
zur Website
10 Lutherstadt
Eisleben und
Wittenberg
-
zur Website
11 Wartburg - zur Website
12 Bauhausstätten in
Dessau und Weimar - zur
Website
13 Rathaus und Rolandstatue in
Bremen - zur
Website
Dresdner
Elbtal - zur Website
15 Schlösser u. Parks v.
Potsdam u.
Berlin - zur Website
16 Berliner
Museumsinsel -
zur
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17 Würzburger Residenz - zur
Website
18 Schlösser Augustusburg
und
Falkenlust in Brühl - zur
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1
Altstadt von Bamberg
UNESCO-Welterbe
seit 1993
Bamberg ist eine Stadt mit
71.000 Einwohnern und liegt in Oberfranken (Bayern). Die Altstadt gilt
als größter unversehrt erhaltener historischer
Stadtkern in Deutschland. 1993 wurde die Stadt in die Liste des
Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO aufgenommen. In der
Begründung heißt es, "Bamberg repräsentiert
in einzigartiger Weise die auf einer Grundstruktur des
Frühmittelalters entwickelte mitteleuropäische Stadt."
Sehenswürdigkeiten:
Dom, Alte Hofhaltung, Altes Rathaus, Böttingerhaus, Concordia,
Grüner Markt, Rathaus Schloss Geyerswörth, Klein
Venedig u.a.
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2
Hansestadt Lübeck
UNESCO-Welterbe
seit 1987
Die Hansestadt Lübeck
ist eine Stadt mit 214.000 Einwohnern und liegt im Südosten
Schleswig-Holsteins an der Ostsee. Die Altstadt Lübecks liegt
auf einer Insel und umfasst über tausend Gebäude, die
in die Denkmalliste eingetragen sind. Typisch für die Stadt
sind die Gebäude der im 12. Jahrhundert entstandenen
Backsteingotik. Sehenswürdigkeiten: Holstentor, Salzspeicher,
Rathaus, Dom und andere große Kirchen, Gassen der Altstadt
u.a.
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Stralsund bei GoogleMaps
Wismar bei GoogleMaps
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3 Altstädte
von Stralsund und Wismar
UNESCO-Welterbe seit
2002
Stralsund hat 59.000 Einwohner
und liegt in Mecklenburg-Vorpommern an einer Meerenge der Ostsee
gegenüber der Insel Rügen. Nach der Wiedervereinigung
Deutschlands wurden viele historische Gebäude der Altstadt
detailgetreu saniert. Mehr als 800 Häuser der Stadt sind
denkmalgeschützt.
Sehenswürdigkeiten:
Alter Markt, Rathaus u. a.
Die Hansestadt Wismar (46.000
Einwohner) liegt an der südlichsten Stelle der Ost, ebenfalls
in Mecklenburg - Vorpommern. Am 27. Juni 2002 wurde die
Altstadt Wismars zusammen mit der von Stralsund in die Welterbeliste
der UNESCO aufgenommen.
Sehenswürdigkeiten:
Marktplatz, Rathaus, Bürgerhaus u. a.
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4
Altstadt von Quedlinburg mit Stiftskirche und Schloss
UNESCO-Welterbe seit 1994
Quedlinburg
ist eine Kreisstadt
mit 23.000 Einwohner am nördlichen Harzrand in Sachsen-Anhalt.
Der Ort ist bekannt für seine Altstadt mit Kopfsteinpflaster,
verwinkelte Gassen und mehr als 1000 Fachwerkhäuser aus sechs
Jahrhunderten. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört
außerdem der Markt mit dem Renaissance-Rathaus, das Schloss,
die Stiftskirche mit dem Domschatz, die romanische Wipertikirche und
der Brühl-Park. Quedlinburg ist Deutschlands
größtes Flächendenkmal.
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5
Klassisches Weimar
UNESCO-Welterbe seit
1998
Weimar
ist mit 64.000 Einwohnern die
viertgrößte Stadt Thüringens und gilt als
die Wiege der deutschen Klassik. Das berühmteste Wahrzeichen
der Stadt ist das Goethe-Schiller-Denkmal. Weimar gab auch der ersten
deutschen Republik im Jahre 1919 ihren Namen. Zu
den
Hauptsehenswürdigkeiten gehören natürlich
Zeugnisse aus der Zeit Goethes und Schillers, aber auch an dunkle
Seiten Deutschlands wird erinnert. Vor den Toren der Stadt befindet
sich nämlich die Gedenkstätte Buchenwald.
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6
Aachener Dom
UNESCO-Welterbe seit
1978
Kaiser Karl der Große
machte Aachen um 800 zum Mittelpunkt seines Reiches. Die Pfalzkapelle
des Fürsten bildet den ältesten Teil und Kern des
heutigen Doms. Im Jahre 814 wurde Karl der Große
hier
begraben. Über 30 Könige bestiegen in den folgenden
600 Jahren in Aachen den Krönungsthron.
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7
Der Dom zu Speyer
UNESCO-Welterbe seit
1981
Der
Kaiser- und Mariendom ist
die größte noch erhaltene romanische Kirche der
Welt. Der salische Kaiser Konrad II. ließ 1030 den Bau
beginnen, der 1061 eingeweiht wurde. Konrads Enkel, Heinrich IV.
ließ den Dom später noch
vergrößern, bis er im Jahre 1106 als
größtes Bauwerk seiner Zeit eingeweiht wurde. Speyer
hatte damals nur 500 Einwohner. Die Größe des
Speyerer Doms sollte den politischen Machtanspruch des Kaisers
gegenüber der Kirche unterstreichen.
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8
Kölner Dom
UNESCO-Welterbe seit
1996
Der Kölner Dom,
offizieller Name Hohe Domkirche St. Peter und Maria, ist mit 157 Metern
Höhe nach dem Ulmer Münster (161,53 m) die
zweithöchste Kirche in Deutschland sowie die
dritthöchste der Welt. Er ist zudem die populärste
Sehenswürdigkeit Deutschlands, 2004 wurden etwa sechs
Millionen Besucher gezählt.
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9
Dom und
Michaeliskirche Hildesheim
UNESCO-Welterbe seit
1985
Der Hildesheimer Dom wurde 872
begonnen und bis zum 14. Jahrhundert erweitert und umgebaut. Nach der
völligen Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde er zwischen
1950 und 1960 neu aufgebaut.
Die vorromanische
Michaeliskirche wurde zwischen 1010 und 1020 als Klosterkirche
errichtet. Sie gilt als eine der bedeutendsten erhaltenen Kirchen aus
der ottonischen Zeit.
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Eisleben bei GoogleMaps
Wittenberg bei GoogleMaps
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10
Lutherstadt Eisleben und
Wittenberg
UNESCO-Welterbe seit
1996
Eisleben ist eine Stadt mit
25.000 Einwohner und liegt im südlichen Harzvorland in
Sachsen-Anhalt. Bekannt ist sie als Geburts- und Sterbeort von Martin
Luther. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören das
Geburtshaus und das Sterbehaus Luthers sowie dessen Taufkirche.
Die Lutherstadt Wittenberg hat
47.000 Einwohner und liegt im Osten Sachsen-Anhalts. Herausragende
Bedeutung erlangte Wittenberg als Zentrum politischer,
kulturgeschichtlicher und künstlerischer Bestrebungen im 16.
Jahrhundert. Hauptsehenswürdigkeiten sind die
Wirkungsstätten Martin Luthers, Philipp Melanchthons und Lucas
Cranachs sowie die Stadt- und Schlosskirche und andere Gebäude
der Altstadt.
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11
Wartburg
UNESCO-Welterbe seit
1999
Die Wartburg liegt in
Thüringen bei Eisenach am nordwestlichen Ende des
Thüringer Walds. Sie wurde im Jahr 1073 als Hausburg der
Ludowinger erbaut. Die Anlage ist eng mit der deutschen Geschichte
verbunden. 1520/21 hielt sich Martin Luther in der Burg
versteckt. Am 18. Oktober 1817 fand auf der Burg mit dem 1.
Wartburgfest das Burschenschaftstreffen der deutschen Studenten statt.
Das 2. Wartburgfest wurde im Revolutionsjahr 1848 veranstaltet. Schon
damals galt die Burg als nationales Denkmal. Im 19. Jahrhundert wurde
die Wartburg zum großen Teil neu erbaut.
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Dessau bei GoogleMaps
Weimar bei GoogleMaps
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12
Bauhausstätten in Dessau und Weimar
UNESCO-Welterbe seit
1996
Das Bauhaus Dessau ist ein
Gebäudekomplex in Dessau, der 1925 -26 nach den
Plänen von Walter Gropius als Schulgebäude
für die Kunst-, Design- und Architekturschule Bauhaus
entstand. 1996 wurde der Gebäudekomplex in die Liste des
UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Das Bauhaus entstand 1919 in
Weimar. Es wurde zum direkten Vorläufer des Bauhauses, das
dann 1925 nach Dessau übersiedelte.
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13
Rathaus und Rolandstatue in Bremen
UNESCO-Welterbe seit
2004
Das
Bremer Rathaus ist eines
der schönsten gotischen Bauwerke in Europa. Im Juli 2004 wurde
es von der UNESCO zusammen mit dem Bremer Roland zum Weltkulturerbe der
Menschheit ernannt. Das Rathaus wurde 1405-1409 erbaut, 1595-1612 wurde
die Fassade zum Marktplatz hin neu gestaltet.
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Dresdner Elbtal
UNESCO-Welterbe 2004 - 2009
Das Dresdner Elbtal
gehörte als Kulturlandschaft fünf Jahre lang zum
Weltkulturerbe. Es umfasste
einen Talabschnitt der Elbe mit etwa 20 km Länge vom
südöstlichen zum nordwestlichen Stadtrand
der sächsischen Landeshauptstadt. Seit
25.06.2009 ist das Elbtal kein UNESCO-Weltkulturerbe
mehr. Das
Welterbekomitee erkannte der Flusslandschaft den Titel ab,
weil mitten im
Schutzgebiet eine Brücke gebaut wird.
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15
Schlösser, Parks
von Potsdam
und Berlin
UNESCO-Welterbe seit
1990
Das 1745
bis 1747 im Park Sanssouci auf den Weinbergterrassen erbaute
Rokokoschloss ist der älteste Teil der Potsdamer
Kulturlandschaft.
Zum Welterbe gehört der komplette Park mit allen anderen
Gebäuden, u. a. Orangerie und Neues Palais. Zum Schutzbereich
der
Welterbestätte gehören außerdem Schloss und
Park von
Babelsberg sowie der Neue Garten im Westen des Heiligen Sees mit dem
Marmorpalais und Schloss Cäcilienhof. Weitere Teile sind u. a.
der
Pfingstberg mit dem Belvedere, die Siedlung Alexandrowka und auf
Berliner Seite die Pfaueninsel und Schloss und Park Glienicke.
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UNESCO-Welterbe seit 1999
Die
Museumslandschaft auf der
Spreeinsel der Bundeshauptstadt ist einer der wichtigsten
Museumskomplexe der Welt. Als erstes öffentliches Museum
Preußens entstand 1830 auf der Insel das Alte Museum. Weitere
Bauten folgten: Neues Museum 1859, Alte Nationalgalerie 1876,
Bodemuseum 1904, Pergamonmuseum 1930. Nach den schweren
Beschädigungen im 2. Weltkrieg wurde ab 1950 teilweise mit
Instandsetzungsarbeiten begonnen und erst nach 1987 intensiv
fortgesetzt.
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17
Würzburger Residenz
UNESCO-Welterbe seit
1981
Das
Schloss am Rande der
Innenstadt von Würzburg (Bayern) zählt zu den
Hauptwerken des süddeutschen Barock. Für die UNESCO
ist das Gebäude 'das einheitlichste und
außergewöhnlichste aller Barockschlösser,
einzigartig durch ihre Originalität, ihr
ehrgeiziges Bauprogramm und die internationale Zusammensetzung des
Baubüros, eine Synthese des
europäischen Barock.'
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18
Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl
UNESCO-Welterbe seit 1984
Die Schlösser
Augustusburg und Falkenlust liegen in der Stadt Brühl im
Rheinland. Sie gehören zu den bedeutendsten Bauwerken des
Barocks und Rokokos in der Region. Beide Schlösser sind durch
einen Park miteinander verbunden.
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Weitere
Adressen:
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