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Languedoc
Das Languedoc ist eine
Küstenlandschaft in Südfrankreich, die im Westen des
Rhônedeltas liegt. Ursprünglich war das Gebiet eine
sumpfige Lagunenlandschaft, die den Menschen wenig natürliche
Bademöglichkeiten bot. In den Sechzigerjahren des letzten
Jahrhunderts wurde beschlossen, den gesamten Küstenabschnitt
am Golfe du Lion in eine Touristenregion zu verwandeln. Sumpfgebiete
wurden entwässert, Strände geschaffen, alte
Städte erweitert oder neue Feriensiedlungen wie z. B. La
Grande Motte, Cap d'Agde oder Valras-Plage wurde geschaffen. In der
Zwischenzeit haben sich weitere Badeorte entwickelt. Außer
dem Tourismus spielt in der Region auch noch der Weinbau eine
bedeutende Rolle.
Die wichtigsten Städte
im Languedoc sind Montpellier, Nîmes, Narbonne und
Béziers.
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Aigues-Mortes
Aigues-Mortes ist eine Stadt im
südfranzösischen Languedoc-Roussillon. Die
mittelalterliche Stadt im Départment Gard hat
ungefähr 7.100 Einwohner und wurde ursprünglich als
Hafenstadt am Mittelmeer konzipiert. Nach der Verlandung der
Flachwasserzone ist Aigues-Mortes heute circa 6 km vom Meer entfernt,
aber immer noch durch einen Kanal mit Booten erreichbar. Aigues-Mortes
liegt außerdem am Canal du Rhône à
Sète.
Aigues-Mortes
entstand im Jahre 1240 in einer
Landschaft aus Sumpf, Sand und Wasser. Der gut gesicherte Ort sollte
König Ludwig dem Heiligen einen Zugang zum Mittelmeer
verschaffen.
Mehr
als sieben Jahrhunderte später
dominiert die Stadtmauer noch immer die Camargue und zählt zu
den besterhaltenen mittelalterlichen Bauwerken Frankreichs.
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Externe
Links
La
Région
Languedoc-Roussillon (fr.)
Languedoc
bei
Wkipedia
Aigues-Mortes
Plan der Stadt
Camargue.fr
Touristenbüro
Aigues-Mortes
Gard-Tourismus
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