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Welterbestätten in Frankreich 1 Kfz-Zeichen FR
Frankreich
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Welterbestätten Frankreich 1
  1 Kathedrale von Chartres - zur Beschreibung - zur Website
  2 Höhlenmalereien im Tal der Vézère - zur Beschreibung - zur Website
  3 Mont Saint Michel und seine Bucht - zur Beschreibung - zur Website
  4 Schloss und Park von Versailles - zur Beschreibung - zur Website
  5 Abteikirche und Stadthügel von Vézelay - zur Beschreibung - zur Website
  6 Kathedrale von Amiens - zur Beschreibung - zur Website
  7 ehem. Zisterzienserabtei Fontenay - zur Beschreibung - zur Website
  8 Schloss und Park von Fontainebleau - zur Beschreibung - zur Website
  9 Römische Denkmäler von Arles - zur Beschreibung - zur Website
10 Amphitheater und Triumphbogen von Orange - zur Beschreibung - zur Website
11 Königl. Salinen von Arc-et-Senans - zur Beschreibung - zur Website
12 Plätze in Nancy - zur Beschreibung - zur Website
13 Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe - zur Beschreibung - zur Website
14 Cap Girolata, Cap Porto, Scandola, Piana Calanques, Korsika - zur Beschreibung - zur Website
15 Römischer Aquädukt Pont du Gard - zur Beschreibung - zur Website
Chartres

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  1 Kathedrale von Chartres

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979

Die gotische Kathedrale Notre-Dame-de-Chartres wurde zwischen 1194 und 1260 errichtet und gehört zu den besterhaltenen Kathedralen Frankreich. Der Bau ist über 130 m lang und 64 m breit. Die Kathedrale ist der Sitz des römisch-katholischen Bischofs von Chartres. Das Gebäude ist in mehrerer Hinsicht einmalig. Die Kirche ist in der flachen Landschaft schon von weitem zu erkennen und dominiert als größter Bau die Stadt. Chartres ist nie zerstört worden, der plastische Schmuck der Kathedrale ist deshalb fast unversehrt erhalten und nahezu sämtliche 176 Fenster.

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Tal der Vézère
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  2 Höhlenmalereien im Tal der Vézère

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979

Die Vézère ist ein Nebenfluss der Dordogne in den Regionen Limousin und Aquitaine. Seit 1979 gehört ein etwa 40 km lange Flussabschnitt vor der Mündung in die Dordogne zum UNESCO-Welterbe. In diesem Tal liegen Höhlen mit berühmten vorgeschichtlichen Malereien. Die bekannteste davon ist die Höhle von Lascaux mit Abbildungen, die zwischen 17.000 und 15.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung erstellt wurden. Cro-Magnon ist der Name eines Fundortes steinzeitlicher Skelette. 

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Mont Saint Michel
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  3  Mont Staint Michel und seine Bucht

      UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979

Die Insel Mont Saint Michel liegt im Wattenmeer an der Grenze zwischen Normandie und Bretagne. Region Basse-Normandie. Die über einen Damm erreichbare Insel ist berühmt für ihr mittelalterliches Ensemble aus Kirche, Abtei, Kloster und Dorf. Die Anlage wird jährlich von etwa 3,5 Millionen Touristen besucht. Auch heute noch leben im Kloster Benediktinermönche. 

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Mont Staint Michel Mont Staint Michel
Versailles
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  4 Schloss und Park von Versailles

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979

Das Schloss Versailles wurde im 17. Jahrhundert als Barockschloss für den französischen König Ludwig XIV. errichtet. Das Gebäude diente lange Zeit als Vorbild für den Bau weiterer Schlösser in Europa in der Zeit des Absolutismus. Der Schlosspark ist heute noch einer der größten und bedeutendsten Europas und erstreckt sich kilometerweit ins Land hinein. 

Das Schloss hatte auch große Bedeutung in der deutsch-französischen Geschichte. 1871 wurde im Spiegelsaal Wilhelm I. von Preußen zum deutschen Kaiser ernannt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde der Waffenstillstandsvertrag in Versailles geschlossen. Heute ist das Schloss mit seinen Gartenanlagen und Parkschlössern für Besucher geöffnet und zählt zu den größten Touristenmagneten Frankreichs.

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Schloss Versailles Schloss Versailles Schloss Versailles Schloss Versailles
Vézelay

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  5 Abteikirche und Stadthügel von Vézelay

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979

Vézelay ist eine Ortschaft etwa 100 km westlich von Dijon in der Region Bourgogne. Der Ort mit nur knapp 500 Einwohnern liegt weithin sichtbar auf einem Hügel. Schon bald nach der Gründung im 9. Jahrhundert wurde das Kloster Vézelay ein bedeutender Wallfahrtsort. St. Bernhard rief hier  1146 zum Zweiten Kreuzzug auf und 1190 trafen sich hier Richard Löwenherz, König von England, und Philip II August, König von Frankreich, um gemeinsam zum Dritten Kreuzzug aufzubrechen. Die Hauptsehenswürdigkeit dieses Ortes ist seine Basilika.

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Amiens

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  6 Kathedrale Notre Dame d'Amiens

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1981

Die Kathedrale von Amiens ist mit ihrer eindrucksvollen Westfassade und den beiden Türmen eines der schönsten Bauwerke Frankreichs. Mit einer Länge von 145 m und einer Höhe von 42,30 ist sie die größte mittelalterliche Kirche Frankreichs. Sie zählt mit den Kathedralen von Chartres und Reims zu den klassischen Beispielen der französischen Hochgotik des 13. Jahrhunderts. Der Bau dieser Kirche wurde im Jahre 1220 begonnen. Das heutige Aussehen erhielt die Kathedrale durch den letzten großen Umbau im 18. Jahrhundert.

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Fontenay

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  7 ehemalige Zisterzienserabtei Fontenay

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1981

Die Abtei von Fontenay ist eine der ältesten Zisterzienserklöster Europas. Die Anlage wurde im Jahre 1118 6 km von Montbard entfernt gegründet. Seit seiner Vollendung im Jahre 1147 wurde das Meisterwerk der Romanik nur geringfügig verändert. Mit der Französischen Revolution 1789 endete die Geschichte des Klosters. Im Jahre 1906 kauften zwei reiche Brüder die zwischenzeitlich als Papierfabrik dienende Anlage und begannen mit der Restaurierung, die schließlich zur Erklärung zum UNESCO-Weltkulturerbe führte.

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Fontainebleau
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  8 Schloss und Park von Fontainebleau

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1981

Das Château de Fontainebleau ist ein Königsschloss circa 60 km südlich von Paris. Die Anlage beeindruckt durch ihre Inneneinrichtung und wurde deshalb zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Das Schloss ist von einem weiten Park umgeben und gilt als Meisterwerk der Renaissance.

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Arles
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  9 Römische und romanische Denkmäler von Arles

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1981

Arles wird oft wegen seines Reichtums an antiken und mittelalterlichen Bauten erwähnt. Römische und romanische Denkmäler haben zum Eintrag in die UNESCO-Liste der Weltkulturerbestätten geführt. Die bekanntesten Gebäude sind das römische Amphitheater (die Arena), das Antike Theater, der Kryptoportikus, die römischen Thermen des Konstantin, der Kreuzgang Sankt Trophime u. a.

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Orange
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10 Amphitheater und Triumphbogen von Orange

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1981

Auf dem Weg durch das Rhonetal nach Süden kommt man in die Stadt Orange, die wie Arles für ihre römischen Bauwerke bekannt ist. Hier gibt es neben einem sehr gut erhaltenen römischen Theater  einen so genannten Stadtgründungsbogen, ein dreibogisches römisches Monumentaltor, mit einer Breite von 19 m und einer Höhe von 18 m eines der größten Tore seiner Zeit.

Links:
  Salinen von Arc-et-Senans
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11 Königliche Salinen von Arc-et-Senans

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1982

Die Königliche Saline in Arc-et-Senans im Department Doubs, 35 km südwestlich von Besançon,  ist eine 1779 errichtete Manufaktur zur Salzgewinnung. Schön zur Römerzeit waren in der Gegend salzhaltige Quellen bekannt und genutzt worden. Bauliche Mängel und allmählicher Holzmangel veranlassten König Ludwig XV., den Besitzer der Salinen, eine neue Anlage in Auftrag zu geben, deren besondere Architektur zum Eintrag in der Liste der UNESCO-Welterbestätten führte. Die Saline blieb bis 1895 in Betrieb.

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Nancy
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12 Place Stanislas, Place de la Carrière, Pl. d'Alliance in Nancy

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983

Nancy ist eine Stadt mit etwa 105.000 Einwohnern in Lothringen. Die attraktive Innenstadt ist in zwei Gebiete unterteilt. Der nördliche Bereich wird durch Gebäude des Mittelalters und der frühen Neuzeit geprägt. Die südlich gelegene Neustadt mit der Place Stanislas, der Place de la Carrière und der Place de l'Hémicycle (zwischen 1752 und 1760 errichtet) gilt als bedeutendstes Beispiel aufgeklärt-absolutistischen Städtebaus und wurde deshalb 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen.

Links:
  Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe
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13 Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983

Saint Savin ist eine kleine Gemeinde im Départment Vienne. Die im 11. Jahrhundert begonnene romanische Abteikirche besitzt gut erhaltene Wandmalereien aus dem 11. und 12. Jahrhundert, die 1983 zum Eintrag in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten führten. Die Kirche bezeichnet man auch als "romanische Sixtinische Kapelle".

Links:
  • Saint-Savin-sur-Gartempe bei Wikipedia
Korsika

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14 Cap Girolata, Cap Porto, Naturschutzgebiet Scandola und die Piana

     Calanques auf Korsika

     UNESCO-Weltnaturerbe seit 1983

Porto liegt an der Westküste Korsikas zwischen einer bizarren Felsenlandschaft (Calanches genannt) und der Halbinsel von Girolata im Norden. Der Golf von Porto ist eines der schönsten Gebiete Korsikas und wurde 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt. Die Halbinsel La Scandola ist seit 1975 Naturschutzgebiet.

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Pont du Gard
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15 Römischer Aquädukt Pont du Gard

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1985

Die Pont du Gard ist eine römische Aquäduktbrücke in Südfrankreich im Départment Gard. Die im ersten Jahrhundert gebaute Brücke mit ihren Kanälen ist ganz oben 275 Meter lang und wurde errichtet, um die Stadt Nîmes mit Wasser zu versorgen. Die Pont du Gard war Teil eines fast 50 km langen Aquädukts.

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Pont du Gard Pont du Gard Pont du Gard
 

Weitere Adressen: