Sights of Europe Logo

Flagge FR

Sights of Europe Logo
Kfz-Zeichen FR
Welterbestätten in Frankreich 2 Kfz-Zeichen FR
Frankreich
Länderauswahl
Impressum
Webmaster

 
Welterbestätten Frankreich 2
16 Straßburg, Grand Ile - zur Beschreibung - zur Website
17 Seineufer in Paris - zur Beschreibung - zur Website
18 Reims: Kathedrale, Palais du Tau, Kloster - zur Beschreib. - Website
19 Kathedrale von Bourges - zur Beschreibung - zur Website
20 Papstpalast in Avignon - zur Beschreibung - zur Website
21 Canal du Midi - zur Beschreibung - zur Website
22 Carcassonne - zur Beschreibung - zur Website
23 Berglandschaft Mont Perdu - zur Beschreibung - zur Website

24 Pilgerwege nach Santiago de Compostela - zur Beschreibung

25 Historische Stätten in Lyon - zur Beschreibung - zur Website
26 Bezirk Saint-Emilion - zur Beschreibung - zur Website

27 Loiretal - zur Beschreibung

28 Handelsstadt Provins - zur Beschreibung - zur Website

29 Glockentürme Flandern u. a. - zur Beschreibung

30 Le Havre - zur Beschreibung - zur Website
31 Altstadt von Bordeaux  - zur Beschreibung - zur Website
32 Festungsanlagen von Vauban - zur Beschreibung - zur Website
33 Bischofsviertel der Stadt Albi - zur Beschreibung - Website
     Karte Straßburg
Karte bei GoogleMaps 

 

 

16 Straßburg, Grand Ile

      UNESCO-Weltkulturerbe seit 1988

Straßburg ist eine Stadt mit circa 273.000 Einwohnern und die Hauptstadt des Elsass. Gleichzeitig ist die Stadt der Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen wie z. B. Europarat und Europaparlament. Straßburg wurde schon zur Römerzeit gegründet und war schon immer ein bedeutendes Wirtschaftszentrum.

Die Stadt liegt am Fluss Ill, der sich in der Stadt verzweigt und im Zentrum eine Insel bildet. Auf dieser Grande Île (Große Insel) liegt das historische Zentrum Straßburgs, das in die UNESCO-Liste der Welterbestätten aufgenommen wurde.

 

Links:

Zum Vergrößern auf die Fotos klicken.

   Karte Paris  
Karte bei GoogleMaps 

 

  

17 Seineufer in Paris zwischen Pont de Sully und Pont d'Iéna

      UNESCO-Weltkulturerbe seit 1991

Die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählenden Seineufer mit ihren prachtvollen Bauwerken zeigen die ganze Entwicklung der Stadt. Das historische Paris präsentiert sich hier zwischen der Île St. Louis und dem Eiffelturm. Großzügig gestaltete Plätze und Boulevards mit architektonischen Meisterwerken der vergangenen Jahrhunderte bestimmen das Zentrum der französischen Hauptstadt. An dieser Stelle sollen nur ein paar wenige genannt werden: Die Ile de la Cité mit der Kathedrale Notre-Dame und Ste-Chapelle, der Garten der Tuilerien, der Palast des Louvre, die Nationalversammlung, der Eiffelturm...

 

Links:

Zum Vergrößern auf die Fotos klicken.

   

   Karte Reims

Karte bei GoogleMaps
   

18 Reims: Kathedrale Notre-Dame, Palais du Tau und Kloster Saint

      Remi

      UNESCO-Weltkulturerbe seit 1991

Reims ist eine Universitätsstadt im Nordosten Frankreichs im Départment Marne. Der Ort liegt im Zentrum der Champagne. Das älteste Gebäude der Stadt ist ein 13 Meter hoher Triumphbogen (la Porte de Mars). Den Eintrag in die UNESCO-Welterbe-Liste verdankt die Stadt allerdings drei anderen Baudenkmälern. Die Kathedrale Notre-Dame de Reims gilt als eine der bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs. Hier wurden fast alle französischen Könige gekrönt. Der im 15. Jahrhundert errichtete Palais du Tau (Palast des Erzbischofes) und die Basilika Saint-Remi (11. - 15. Jahrhundert) ergänzen das Weltkulturerbe der Stadt Reims.

Links:

   Karte Bourges
Karte bei GoogleMaps 
  

19 Kathedrale von Bourges 

      UNESCO-Weltkulturerbe seit 1992

Bourges ist die Hauptstadt des Départments Cher mitten in Frankreich. Der Ort mit 70.000 Einwohnern verdankt den Eintrag in die UNESCO-Liste seiner gotischen Kathedrale St. Etienne aus dem 12./13. Jahrhundert.

Links:

   Karte Avignon

Karte bei GoogleMaps

  

20 Papstpalast mit umliegendem historischen Ensemble in Avignon

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1995

Ihre wahre Bedeutung erlangte die Stadt im 14. Jahrhundert, als sie Sitz der Päpste war. Auf Grund kriegerischer Unruhen in Italien flüchtete der Papst aus Rom. Sieben Päpste residierten dort nacheinander. 67 Jahre lang war die Stadt Sitz des Heiligen Stuhls und Zentrum der Christenheit. In der damaligen Zeit wirtschaftlicher Blüte passten sich auch die Päpste der allgemeinen Verschwendungssucht an und ließen einen prachtvollen Palast erbauen. Heute sind es vor allem Kunstinteressierte und Theaterbegeisterte, welche die einstige Stadt der Päpste besuchen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Papstpalast zum nationalen Kulturerbe erklärt und damit wandelte sich die Stadt zu einer beliebten Touristenattraktion. Auch der berühmte Pont d'Avignon (Pont St. Bénézet) gehört zum Weltkulturerbe der Stadt.

Links:

Zum Vergrößern auf die Fotos klicken.

     Karte Canal du Midi
Karte bei GoogleMaps
  

21 Canal du Midi

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1996

Dieser 240 km lange Kanal war bis ins 19. Jahrhundert eine wirtschaftlich wichtige Wasserstraße zwischen dem  Mittelmeer und dem Atlantik. 15 Jahre lang schufteten etwa 12.000 Arbeiterinnen und Arbeiter an diesem Bauwerk zwischen Sète und Toulouse mit seinen Schleusen, Kanalbrücken und sogar einem Kanaltunnel. Heute ist die Wasserstraße ein beliebtes Touristenziel. Während früher Zugtiere rechts und links des Kanals die Lastkähne durch die Landschaft bewegten, werden deren Pfade heute vor allem von Radfahrern benutzt. Auf dem Wasser selbst sieht man nun hauptsächlich Hausboote, die man an verschiedenen Häfen mieten kann. Die Schleusen werden immer noch von hautamtlichen Schleusenwärtern bedient.

Links:

Zum Vergrößern auf die Fotos klicken.

   Karte Carcassonne
Karte bei GoogleMaps 
  

22 Carcassonne 

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1997

Carcassonne liegt in Südfrankreich ca. 70 km nordwestlich von Perpignan und ist die Hauptstadt des Départments Aude. In der Stadt mit ihrer 2000-jährigen Geschichte kreuzen sich zwei große Verkehrswege, die bereits seit frühesten Zeiten genutzt werden: vom Atlantik ans Mittelmeer und vom französischen Zentralmassiv nach Spanien.

Ihre Berühmtheit und den Eintrag in die UNESCO-Liste verdankt die Stadt dem weithin sichtbaren mittelalterlichen Teil auf einem Gebirgsplateau am rechten Ufer der Aude. Carcassonne zählt heute zu den am vollständigsten erhaltenen Festungsstädten Europas.

Links:

   Karte Mont Perdu
Karte bei GoogleMaps
  

23 Berglandschaft Mont Perdu in den Pyrenäen

     UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe seit 1997

Der Mont Perdu (spanisch Monte Perdido) liegt eigentlich in Spanien und ist mit 3355 Metern der dritthöchste Berg der Pyrenäen. Die als Welterbe eingestufte Berglandschaft umfasst Gebiete auf allen Seiten des Gipfels sowohl in Spanien als auch in Frankreich (Départment Hautes-Pyrénées). Gavarnie gehört zu den meistbesuchten Orten im französischen Nationalpark der Pyrenäen. Der Ort verdankt seine Berühmtheit einem Cirque getauften Gebirgskessel mit zwei Kilometern Durchmesser und riesigen, 1200m hohen und steil abfallenden Felswänden. Im Zentrum des Zirkus stürzt ein 400m hoher Wasserfall, die so genannte Grande Cascade, von den Felswänden herab. . Ein mit Natursteinen gepflasterter Wanderpfad führt von Gavarnie aus zum Gebirgskessel und dann weiter zur spanischen Ortschaft Torla. Schon lange vor dem Entstehen der Nationalstaaten Frankreich und Spanien unterhielten die beiden Orte enge wirtschaftliche und soziale Beziehungen. 1997 setzte die Unesco den französischen Pyrenäen-Nationalpark und den Ordesa-Parkin Aragonien als grenzübergreifende Kulturlandschaft auf die Welterbeliste.

Links:

   Karte Pilgerwege

Karte bei GoogleMaps

  

24 Pilgerwege nach Santiago de Compostela

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1998

Jakobspilger nennt man die Menschen, die seit dem frühen Mittelalter auf dem Weg nach Santiago de Compostela unterwegs sind. Dort werden die Reliquien des heiligen Apostels Jakobus aufbewahrt. Jedes Jahr wandern zahlreiche Pilger auf den alten Routen zu dieser Stadt in Nordwestspanien. In vier großen Abschnitten führt der Weg über ganz Europa nach Santiago de Compostela. Der französische Weg überquert bei Roncesvalles und Somport die Pyrenäen und vereinigt sich bei Puente de la Reina zur großen Pilgerstraße nach Santiago. Im Laufe der Jahrhunderte sind entlang dieser Pilgerstraßen bedeutende Pilgerbasiliken, Klöster, Pilgerhospize und Herbergen entstanden.

Links:
 

   Karte Lyon
Karte bei GoogleMaps 
 

25 Historische Stätten in Lyon

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1998

Lyon ist die drittgrößte Stadt Frankreichs und liegt an der Rhone im Osten des Landes. Lyons Altstadt mit der Kathedrale Saint Jean und der Basilika Notre-Dame de Fourvière wurde 1998 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Altstadt zwischen Saône und Fourvière ist berühmt für die typischen "Traboules" (Durchgänge). Das Zentrum wird geprägt von über 300  prächtigen Palästen, die Händler und Bankiers hier bauen ließen. Typisch für Lyon sind auch die wunderschönen Innenhöfe mit Galerien im Stil der Renaissance.

Links:

   Karte Saint-Emilion
Karte bei GoogleMaps

 

  

26 Bezirk Saint-Emilion

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 1999

Saint Emilion ist ein berühmter Weinbauort 35 km östlich von Bordeaux.

Der Bezirk Saint-Emilion grenzt an den Pilgerweg nach Santiago de Compostela, was dazu geführt hat, dass hier zahlreiche Kirchen, Klöster und Hospize im 11. Jahrhundert gebaut wurden. Bereits in der Römerzeit wurde in dieser Region Wein angebaut. Die heutige Landschaft wird weitestgehend durch den Weinanbau bestimmt. Der Ort und der umliegende Weinbau wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Links:

   Karte Loiretal
Karte bei GoogleMaps

 

  

27 Loiretal zwischen Maine und Sully-sur-Loire

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2000

Eines der beliebtesten Reiseziele Frankreichs ist das Loiretal zwischen Orléans und dem Atlantik. Dieser Abschnitt des Flusses ist eine einzigartige Kulturlandschaft. Ab dem Mittelalter entwickelte sich hier eine Ansammlung von Burgen und Schlössern aus verschiedenen Epochen. Lange Zeit war das Tal der Loire Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen Frankreich und England um den französischen Königsthron. Jeanne d'Arc ist eine der vielen Frauen, die im Tal der Loire die Geschichte des französischen Königreiches mitbestimmt haben. Das berühmteste Schloss des Loiretals ist das Schloss Chambord. Weitere bekannte Anlagen in der Nähe der Loire: Chaumont, Blois, Chenonceau, Amboise, Ussé, Saumur, Azay-le-Rideau u. a.

Links:

Zum Vergrößern auf die Fotos klicken.

   Karte Provins
Karte bei GoogleMaps
  

28 Mittelalterliche Handelsstadt Provins

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2001

Provins ist ein Ort im Département Seine-et-Marne. Die Stadt war im Mittelalter ein wichtiges Handelszentrum für die Verbindungen zwischen Europa und dem Orient. Im Schutz einer befestigten Burg fanden in Provins jedes Jahr Tuch- und Ledermessen statt. Die mittelalterliche Stadtarchitektur ist bis heute weitestgehend erhalten geblieben. Die Stadtmauer, die in den Jahren 1226 bis 1314 erbaut wurde, ist 1.200 Meter lang und mit 22 Türmen bestückt.

Links:

   Karte Belfriede
Karte bei GoogleMaps

 

 

29 Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in den historischen

     Regionen Flandern, Artois, Hainaut und Picardie

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2005

Belfriede sind hohe, schlanke Glockentürme, die man vor allem im flämischen Raum Belgiens und Nordostfrankreichs findet. Die meisten Belfriede wurden im Mittelalter zur Zeit der Gotik als Symbol der weltlichen Macht gebaut. Sie stehen meist in der Nähe des Rathauses oder sind mit ihm verbunden. Häufig beherbergte der Turm das Stadtarchiv, die Schatzkammer oder ein Gefängnis. 1999 wurden 30 Belfriede in Belgien in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. 2005 kamen ein weiterer Turm in Belgien und 23 Belfriede in Frankreich dazu.

Links:

Karte Le Havre
Karte bei GoogleMaps
 

30 Le Havre

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2005

Die größte Stadt der Normandie liegt am rechten Ufer der Seine und besitzt den zweitgrößten Hafen nach Marseille. Im Jahr 2005 wurde Le Havre von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen. Der Grund: Nachdem im September 1944 die Hälfte der Stadt durch Fliegerbomben zerstört wurde und nach dem Krieg Baumaterial für den Wiederaufbau fehlte, wurde aus den Trümmern neues Baumaterial hergestellt, ein Beton, aus dem eine völlig neue Stadt entstand. Der Schutt wurde "zermahlen, nach Farben und Strukturen getrennt, mitunter wieder eingefärbt, vermischt mit feinen Glassplittern oder Kieselsteinen entstehen Betonoberflächen, die nahezu malerische Oberflächen zeigen. Grob oder fein, gefärbt, gewachst, modelliert, mit Ornamenten, griechischen Säulenzitaten oder französischen, klassizistischen Elementen versehen."

Links:

     Karte Bordeaux
Karte bei GoogleMaps
  

31 Historisches Zentrum von Bordeaux

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2007

Das historische Zentrum der südfranzösischen Hafenstadt wurde als ein "außergewöhnliches urbanes und architektonisches Ensemble aus der Zeit der Aufklärung" in die Welterbeliste aufgenommen. Stadtpläne und Architektur aus dem frühen 18. Jahrhundert zeigen "innovative klassische und neoklassische Trends. Die urbane Form des Ensembles zeigt den Erfolg von Philosophen, die eine Entwicklung von Städten zu Schmelztiegeln von Humanismus, Universalität und Kultur anstrebten."

Links:

Festungen von Vauban
Arras bei GoogleMaps
Longwy bei GoogleMaps
Neuf-Brisach bei GoogleMaps
Besançon bei GoogleMaps
Briançon bei GoogleMaps
Mont-Dauphin bei GoogleMaps
Villefranche bei GoogleMaps
Mont-Louis bei GoogleMaps
Cussac-Fort-M. bei GoogleMaps
St.-Martin bei GoogleMaps
Camaret bei GoogleMaps
St.Vaast bei GoogleMaps

  

32 Festungsanlagen von Sébastien Le Prestre de Vauban

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2008

Vauban (1633-1707) war General, Festungsbaumeister und Marschall, der beim Um- oder Ausbau von 160 Festungsanlagen in Frankreich, Deutschland und Luxemburg beteiligt war. Zwölf dieser  Anlagen wurden in die UNESCO-Liste der Weltkuturerbestätten aufgenommen: Zitadelle von Arras; Oberstadt von Longwy; Neuf-Brisach; Zitadelle, Stadtmauer und Fort in Besançon; Festung von Briançon; Mont-Dauphin; Fort Libéria und Stadtmauer in Villefranche-de-Conflent; Mont-Louis; Zitadelle von Blaye, Fort Paté in der Gironde und die Zitadelle von Cussac-Fort-Médoc; Saint-Martin-de-Ré; Turm in Camaret-sur-Mer; Saint-Vaast-la-HougueTürme und Befestigungen auf den Inseln La Hougue und Tatihou. 
Links:
 
 

Albi

Karte bei GoogleMaps
33 Bischofsviertel der Stadt Albi

     UNESCO-Weltkulturerbe seit 2010

Albi liegt am Ufer des Tarn in der Region Mid-Pyrénées. Das Herzstück der historischen Altstadt ist das Bischofsviertel (Cité épiscopale d'Albi), mit der herausragenden Kathedrale Sainte-Cécile (1282-1482), der Kirche Saint-Salvi und dem Palais de la Berbie. Durch die konsequente Verwendung von gebranntem Backstein aus der Region ist ein besonders einheitliches und harmonisches Stadtbild entstanden.
Links:
 

Weitere Adressen: