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Felsenzeichnungen Val Camonica - zur
Beschreibung - zur
Website
2 Santa
Maria delle Grazie in
Mailand - zur
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3 Altstadt Rom und
Vatikanstadt - zur
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4 Altstadt Florenz -
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5 Venedig und Lagune -
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6 Domplatz Pisa -
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7 San Gimignano -
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8
Höhlenwohnungen Sassi di Matera -
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9 Vicenza und Villen
Palladios - zur
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10 Altstadt Siena -
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11 Altstadt Neapel -
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12 Modellsiedlung Crespi d'Adda -
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13 Ferrara: Stadt der
Renaissance - zur
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14 Castel del
Monte -
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Felsenzeichnungen im Val Camonica
UNESCO-Weltkulturerbe
seit 1979
Das Val Camonica ist ein Tal
der Lombardei nördlich von Brescia entlang des Flusses Oglio.
Schon in der Jungsteinzeit besiedelte ein prähistorisches Volk
das Gebiet und hinterließ ca. 200.000 Felsgravuren (8000 -
6000 v. Chr.), die zum Eintrag in die UNESCO-Liste führten.
Besonders viele Bilder gibt es in Capo di Ponte, Ceto, Cimbergo und
Paspardo, Osimo und Borno, Sellero und Darfo Boario Terme. Es handelt
sich hierbei um die weltweit größte Konzentration an
Felsgravierungen, die bisher entdeckt wurde.
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2
Kirche Santa Maria delle Grazie in Mailand
UNESCO-Weltkulturerbe
seit 1983
Santa Maria delle Grazie wurde
zwischen 1463 und 1482 als spätgotisches Meisterwerk
errichtet. Das Bauwerk zählt man zu den schönsten
Kirchen Italiens. Berühmt wurde es durch das 1495 - 1498
entstandene Gemälde 'Das Abendmahl' von Leonardo da Vinci.
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3 Historisches
Zentrum Rom - Vatikanstadt
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1980
Die größte
Stadt Italiens hat schon in der Antike eine bedeutende Rolle gespielt.
Aus der ehemaligen Hauptstadt des Römischen Reiches wurde 1871
die
Hauptstadt des wiedervereinigten Italiens. Innerhalb der
Stadtgrenzen befindet sich auch noch der Bischofssitz von Rom und damit
des Papstes, der im unabhängigen Staat der Vatikanstadt
residiert. Die jedes Jahr von Millionen Touristen besuchte Altstadt von
Rom wurde gemeinsam mit der Basilika St.
Paul einschließlich der exterritorialen
Besitztümer des Vatikans in der Stadt 1980
bzw. 1990 zum
Weltkulturerbe erklärt.
Das gesamte Gebiet der
Vatikanstadt ist seit 1984 von der UNESCO
als Weltkulturerbe anerkannt und ist somit der einzige Staat der Welt,
dessen komplettes Territorium von der UNESCO geschützt ist.
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4
Historisches Zentrum von Florenz
UNESCO-Weltkulturerbe
seit 1982
Die Stadt am Arno ist die
Hauptstadt der Toskana und der Provinz Florenz. Die schon zur Zeit der
Etrusker und der Römer bedeutende Stadt blühte vor
allem im Mittelalter auf, als die reiche Familie der Medici, welche die
Stadt regierte, die Künste und die Wissenschaften
förderte. Die historische Altstadt von Florenz zeigt heute
noch deren überragenden Leistungen auf dem Gebiet der
Architektur in dieser Zeit. Bankiers und Kaufleute sorgten für
die außergewöhnliche Ansammlung von
architektonischen Meisterwerken, die schließlich 1982 zur
Aufnahme in die UNESCO-Welterbe-Liste führte.
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Venedig und seine Lagune
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1987
Die Stadt gehört zu den beliebtesten
Reisezielen in Europa. 14 Millionen Touristen kommen jedes Jahr zu
Wasser, zu Lande oder durch die Luft in die Hauptstadt der Region
Venetien. Das Besondere an ihr ist die Lage mitten im Wasser in der
Lagune von Venedig und die Infrastruktur mit den Kanälen
zwischen den alten Palazzi. Berühmt ist die Stadt auch wegen
ihrer Geschichte, aus der zahlreiche Kunst- und Bauwerke entstanden
sind, die zum Eintrag in die UNESCO-Liste geführt haben.
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6
Domplatz von Pisa
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1987
Das Wahrzeichen der
weltberühmten Stadt am Arno ist der Schiefe Turm. Obwohl Pisa
eine sehr ansehnliche Altstadt mit engen Gassen und schönen
Plätzen hat, halten sich die meisten Touristen
hauptsächlich auf dem Domplatz mit seinen
Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt auf. Die UNESCO hat 1987 die
ganze Piazza del Duomo mit dem Dom Santa Maria Assunta, Campanile
(Schiefer Turm), Baptisterium (Taufkirche) und Camposanto Monumentale
(als Friedhof dienendes Gebäude) zum Weltkulturerbe ernannt.
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7
Historisches Zentrum von San Gimignano
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1990
San Gimignano ist eine kleine
Stadt auf einem Hügel mitten in der Toskana in der Provinz
Siena. Der Ort ist weltberühmt wegen den noch gut erhaltenen
Geschlechtertürmen, die als Statussymbol einflussreicher
Patrizierfamilien errichtet wurden und San Gimignano den Beinamen
'Manhattan des Mittelalters' gegeben haben. Auch die übrige
Altstadt konnte ihr mittelalterliches Aussehen noch ziemlich erhalten
und wurde deshalb zum Weltkulturerbe ernannt.
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8
Höhlenwohnungen Sassi di Matera
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1993
Die Stadt Matera liegt in der
süditalienischen Region Basilicata. Die
Hauptsehenswürdigkeiten des Ortes sind die beiden
Höhlensiedlungen Sassi di Matera an den Felshängen
des Flusses Gravina am Rande der Altstadt. Das schon in der
Jungsteinzeit besiedelte Gebiet zählt zu den ältesten
Städten der Welt. Nachdem noch in der ersten Hälfte
des letzten Jahrhunderts Menschen in den Höhlen unter
katastrophalen hygienischen Verhältnissen lebten, wurde die
Bewohner in den 1950er- und 1960er-Jahren in neue Wohnblöcke
umgesiedelt.
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9
Vicenza und die
Villen Palladios
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1994
Vicenza liegt in der Region
Venedig circa 60 km nordwestlich von Venedig. Der Ort gehört
zu den reichsten Städten Italiens und weist eine
große Zahl von Palazzi aus dem 15. bis 18. Jahrhundert auf.
Die wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Vicenzas sind die
Bauwerke von Andrea Palladio, einem Architekten des 16. Jahrhunderts.
Dazu gehören die Villa La Rotonda, die Basilica und das Teatro
Olimpico.
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10
Historisches
Zentrum von Siena
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1995
Siena liegt im Zentrum der
Toskana und gilt als eine der schönsten Städte
Italiens. Im Mittelpunkt der Stadt liegt die muschelförmige
Piazza del Campo, umgeben von mittelalterlichen Gebäuden der
italienischen Gotik. Darunter der Palazzo Pubblico mit dem Torre del
Mangia. Der Platz wurde vor allem für den Palio bekannt, ein
Pferderennen, bei dem die verschiedenen Stadtteile gegeneinander
antreten. zu den Hauptsehenswürdigkeiten Sienas zählt
auch der Dom aus schwarzem und weißem
Marmor.
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11
Historisches
Zentrum von Neapel
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1995
Neapel ist mit etwa 1 Million
Einwohner (über 4 Millionen mit den Vororten) die
drittgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region
Kampanien. Neapel spielte schon in der Antike eine wichtige Rolle. Nach
den Römern beherrschten u. a. sizilianische Araber, Normannen
und Staufer die Stadt. Der letzte männliche Staufer, Konradin,
wurde 1268 in Neapel enthauptet. Nach der Teilung des
Königreichs Sizilien wurde Neapel zum eigenständigen
Königreich unter den Anjou. Aus dieser Zeit existieren noch
einige Gebäude in der Altstadt, die 1995 komplett zum
Weltkulturerbe erklärt wurde.
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12
Modellsiedlung Crespi d'Adda
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1995
Crespi d'Adda ist ein Ortsteil
von Capriate San Gervasio in der Provinz Bergamo in der Lombardei. Der
Ort entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Arbeitersiedlung, die ein
Fabrikbesitzer der Familie Crespi auf der grünen Wiese
errichten ließ. Man stellte den Arbeitern Wohnraum,
Gärten, Gemüsegärten und alle notwendigen
Dienstleistungen zur Verfügung. Im Dorf 'regierte' praktisch
der Eigentümer der Textilfabrik. Nur Mitarbeiter durften sich
hier ansiedeln. Das Leben der Bewohner war völlig den
Anforderungen der Fabrik angepasst.
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13
Ferrara -
Stadt der Renaissance
UNESCO-Weltkulturerbe seit
1995
Ferrara liegt in der
Emilia-Romagna am Po di Volano. Die Stadt entstand im frühen
Mittelalter. Die damals errichtete 9 km lange Stadtmauer ist noch gut
erhalten. Die heutige Struktur der Stadt stammt hauptsächlich
aus dem 14. Jahrhundert, als die Familie Este Ferrara regierte. Die
damals entworfene Erweiterung des Stadtkerns gilt als die erste moderne
Stadtplanung der Welt. Sehr vieles ist aus der Zeit der Renaissance
noch zu sehen: Schloss, Stadtmauern, Palazzi, Museen, Kirchen und
Kreuzgänge, viele grüne Innenhöfe und
gepflegte Parkanlagen. Seit 1995 ist das historische Zentrum von
Ferrara von der UNESCO in der Liste der Weltkulturerbe
aufgeführt.
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14
Castel del Monte
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1996
Castel del Monte ist ein
Schloss, das im 13. Jahrhundert vom Stauferkaiser Friedrich II. in
Apulien in der Nähe von Bari errichtet wurde. Das Besondere
des Bauwerks ist die Gestaltung seines Grundrisses: An den Ecken des
achteckigen Gebäudes findet man Türme, die wiederum
einen achteckigen Grundriss haben. Diese präzise mathematische
Form haben das Schloss zu einem einzigartigen Meisterwerk
mittelalterlicher Militärarchitektur gemacht. Castel del Monte
ist eine Mischung aus Elementen der Antike, des islamischen Orients und
der nordeuropäischen Gotik.
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Weitere
Adressen:
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