Aktuelles
zu Italien
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Landesfläche
301.336
km²
Einwohnerzahl
ca. 59
Millionen
Hauptstadt
Rom
Kfz-Kennzeichen
I
Telefon-Vorwahl
+39
Währung
Euro
Größte
Städte
Rom
(2,6
Mio. Ew.)
Mailand
(1,3
Mio. Ew.)
Neapel
(995.000
Ew.)
Turin
(902.000
Ew.)
Palermo
(675.000
Ew.)
Genua
(605.000 Ew.)
Bologna
(374.000 Ew.)
Florenz
(368.000 Ew.)
Höchster
Berg
Gipfel
beim Mont Blanc
(4.810 m)
Staatsform
Parlamentarisch-demokratische
Republik
Staatsoberhaupt
Präsident
Giorgio Napolitano, (seit 2006)
Regierungschef
Ministerpräsident
Mario
Monti (seit 16. Nov. 2011)
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Italien
Das Land
liegt in
Südeuropa und grenzt an das Mittelmeer (Adria, Ionisches Meer,
Tyrrhenisches Meer, Riviera) und die Alpen. Zum
stiefelförmigen Festland gehören u. a. die Inseln
Sizilien, Sardinien und Elba.
Im
Norden gehört ein
Teil Italiens zu den Alpen, die in die flache Po-Ebene
übergehen. Der größte Teil des Stiefels
wird vom Apennin bedeckt, einem 1500 km langen Gebirgszug.
Die
längsten
Flüsse des Landes sind der Po (652 km), die Etsch (415 km) und
der Arno (240 km).
Italien
ist in 20 Regionen
unterteilt. Von Nord nach Süd:
Piemonte,
Vallée
d'Aoste, Lombardia, Trentino-Südtirol, Veneto, Friuli-Venetia
Giulia, Liguria, Emilia-Romagna, Toscana, Umbria, Marche, Lazio,
Abruzzo, Molise, Campania, Basilicata, Puglia, Calabria, Sicilia,
Sardegna
Fünf
Regionen besitzen Sonderstatus: Aostatal, Friaul-Julisch-Venetien,
Sizilien, Sardinien und Trentino-Südtirol. Trotz
langer
Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist der Gegensatz
zwischen dem reichen Norden des Landes und dem armen Süden
immer
noch nicht gelöst und bietet gelegentlich Anlass zu Konflikten
zwischen Vertretern der beiden Gebiete.
Kaum ein
anderes Land der Welt
bietet dem Reisenden solch einen landschaftlichen, historischen und
kulturellen Reichtum wie 'Bella Italia'. Vom Klima begünstigt
hat Italien schon immer Besucher aus anderen Ländern
angelockt. Schon um 1860 zog es die ersten Engländer an die
Blumenküste des Landes, an die Italienische Riviera, die als
älteste klassische europäische Tourismuslandschaft
gilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg überschwemmten deutsche
Urlauber die Strände der Adria oder suchten einen der
außerordentlich schön gelegenen oberitalienischen
Seen auf. Später entwickelte sich die Toskana zu einer
beliebten Urlaubsregion sowohl für Badeurlauber als auch
für Kulturinteressierte. Ein verbessertes
Straßennetz und günstige Flüge
ermöglichen heute auch einen Besuch der Urlaubszentren im
Süden des Landes oder auf Sizilien bzw. Sardinien.
Ausländische
Touristen
schwärmen nicht nur von den Bademöglichkeiten in
Italien sondern auch von den vielen sehenswerten Städten des
Landes: Rom, Venedig, Florenz, Siena, Volterra, San Gimignano sind nur
eine kleine Auswahl der beliebtesten Reiseziele im Land.
Kulturinteressierte finden im ganzen Land interessante Spuren der
Geschichte.
Da ein
großer Teil
des Landes von Gebirge bedeckt ist, bietet Italien auch den Wanderern
eine riesige Auswahl an Gebieten mit gut gekennzeichneten Wegen.
Deutsche Urlauber zieht es vor allem im Spätsommer und Herbst
ins deutschsprachige Südtirol mit den berühmten
Dolomiten.
Italien
steht bei der
Beliebtheit der europäischen Touristen ganz weit vorne. Leider
wird diese Beliebtheit sehr oft ausgenutzt, was sich in der
außerordentlichen Verteuerung besonders nach der
Euro-Einführung zeigt. Selbst viele Italiener ziehen in der
Zwischenzeit einen Urlaub in Kroatien oder in Spanien dem im eigenen
Land vor.
Besondere
Verkehrsbestimmungen:
-
Tempolimits innerorts: Pkw,
Motorräder, Wohnmobile 50 km/h - außerorts 90 km/h -
auf Schnellstraßen 110 km/h (bei Regen 90 km/h) - Autobahnen
130-150 km/h (bei Regen 110 km/h). Für Wohnmobile
über 3,5 t außerorts 80 km/h - Autobahnen 100 km/h -
Pkw mit Anhänger außerorts und auf
Schnellstraßen 70 km/h - Autobahnen 80 km/h.
- Das Fahren mit Abblendlicht ist auf allen Straßen
Vorschrift.
- Bei Pannen/Unfällen ist das Tragen von Warnwesten
vorgeschrieben.
- Die Straßenbahn hat immer Vorfahrt.
- Privates Abschleppen auf der Autobahn ist verboten.
- Parkverbot an schwarz-gelben Bordsteinen.
- Promillegrenze: 0,5.
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