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Tessin



Das Tessin (ital. Ticino) ist der südlichste Kanton der Schweiz. Seinen Namen hat er vom Fluss Ticino, der in den Lago Maggiore mündet. Die Einwohner sprechen italienisch. Der Kanton ist von Italien weitgehend umfasst. 

Die Tessiner Region zieht nicht nur Touristen an den Lago Maggiore oder den Luganer See. Viele Deutsche bzw. deutschsprachige Schweizer haben in diesem Teil des Landes ihren Zweitwohnsitz oder verbringen ihren Lebensabend im wärmsten Teil der Schweiz. Die attraktive Berglandschaft mit vielen Wandermöglichkeiten, die Seen, das Klima mit seinen warmen Sommern aber auch milden Wintern, eine einzigartige Vegetation haben schon Künstler wie Hesse, Remarque, Ernst oder Frisch angezogen, die Orte wie Ascona und Locarno zu exklusiven Reisezielen aufsteigen ließen. 

Das Tessin fasziniert mit seinem italienisch geprägten Lifestyle, seiner Sprache und den italienischen Ortschaften ähnelnden Städten und Dörfern.



Bavona

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Val Bavona Val Bavona Val Bavona Tessin - Val Bavona - Foroglio Tessin - Val Bavona - Robiei
Tessin - Val Bavona - Robiei Tessin - Val Bavona - Robiei Tessin - Val Bavona - Robiei Tessin - Val Bavona - Robiei Tessin - Val Bavona - Lago Bianco
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Bavona-Tal


Die zwei bekanntesten Täler des Sopraceneri (Nordteil des Tessins) sind das Val Verzasca und das Valle Maggia. Beide Täler sind groß- artige Wandergebiete mit vielen alten Dörfern, die durch Auswanderung und Landflucht entvölkert wurden. Heute werden die Täler vor allem im Sommer oft wiederbelebt von den Touristen, die zum Wandern kommen.
Das 10 km lange Bavonatal ist ein Seitental des Maggiatales und mündet bei Bignasco in dieses. Das nach dem Fluss Bavona benannte Tal gehört zu den unberührtesten Tälern des Tessin.
Das Val Bavona ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht ganzjährig bewohnt. Im April kommen die ersten Bewohner vorwiegend von Cavergno und Bignasco herauf und bleiben bis Ende Oktober. In den Sommermonaten ist erwartungsgemäß das Tal am dichtesten bevölkert.
Im Tal gibt es viele kleine, ursprüngliche Dörfchen mit traditionellen Steinhäusern und viele kleine Kirchen. Der bekannteste Ort ist wahrscheinlich Foroglio mit seinem großen Wasserfall als Sehenswürdigkeit und einem hübschen Grotto (Restaurant) mit Blick auf den Wasserfall. Das hinterste Dorf im Tal ist das 938 m hoch gelegene San Carlo. Von dort kann man mit einer Gondelbahn zur 1.900 m hoch gelegenen Bergstation Robiei gelangen, wo weitere Wandermöglichkeiten bestehen. 


Externe Links 


Alpi-Ticinesi.ch

Vallemaggia Turismo

Robiei.ch

Fondazione Valle Bavona

Selezione.ch

MySwitzerland.com