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1 Stadtzentrum
von Angra do
Heroísmo
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983
Angra
do Heroísmo ist eine Stadt auf der Azoreninsel Terceiro. Der
Ort
galt lange Zeit als Knotenpunkt zwischen drei Kontinenten und
gilt als schönste Stadt der Azoren. Sie
beeindruckt
durch elegante Paläste, Herrenhäuser, alte
Klöster und
bunte Häuser, die sich vom
Hafen an der malerischen Bucht aus hinaufziehen.
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2 Lissabon:
Hieronymus-Kloster, Turm
von Belém
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983
Das
Mosteiro dos Jerónimos ist ein 300 m langes Prachtbauwerk im
Lissaboner Stadtteil Belém. Das Kloster beeindruckt durch
die
reich verzierte Kalksteinfassade. Der 1521 fertig gestellte Turm ist
eines der Wahrzeichen Lissabons.
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3 Kloster Batalha
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983
Das
Mosteiro de Santa Maria da Vitória ist ein
Dominikaner-Kloster
in der portugiesischen Stadt Batalha und stammt aus dem 14. bis 16.
Jahrhundert.
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4 Christuskloster in Tomar
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983
Der
Convento de Cristo ist eine ehemalige Klosteranlage in Tomar, einer
mitten in Portugal gelegenen Stadt. Es handelt sich hierbei um eine
Kombination von Burg und Kloster auf einem
Hügel über der Stadt.
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5 Altstadt Évora
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1988
Évora
ist eine Stadt im Alentejo. Sie besitzt Sehenswürdigkeiten aus
der
römischen und aus der maurischen Zeit und aus dem Mittelalter.
Die
Stadtmauer ist zum größten Teil noch erhalten. Évora
gilt heute als Museumsstadt.
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6 Kloster Alcobaça
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1989
Das
Mosteiro de Alcobaça ist
eine der größten Klosteranlagen Portugals mit der
auch heute noch
größten Kirche des Landes. Sie liegt in der
gleichnamigen Stadt Alcobaça in der historischen Provinz
Estremadura.
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7 Kulturlandschaft Sintra
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1995
Sintra
ist eine Kleinstadt in Portugal, etwa 25 km westlich von Lissabon.
Bekannt ist der Ort vor allem durch seine zum Teil Jahrhunderte alten
Paläste, die Touristen aus aller Welt anlocken.
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8 Altstadt Porto
UNESCO-Weltkulturerbe seit 1996
Porto
zeichnet sich durch seine Altstadt und zahlreichen
Barockkirchen aus. Das Bild der Stadt wird weniger durch besondere
Einzelbauwerke geprägt, sondern ist viel mehr das
Gesamtgefüge einer
erhaltenen Innenstadt. Charakteristisch sind die zahlreichen Bauten aus
Granit.
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9 Felszeichnungen im Parque
Arqueológico do Vale
do Côa
UNESCO-Weltkulturerbe
seit 1998
Der
Parque Arqueológico do Vale do Côa ist seit 1996
einer der wichtigsten archäologischen Parks
Portugals. An den Uferhängen des Flusses
Côa fand man in den Schiefergestein geritzte
bildliche und grafische Darstellungen
von Auerochsen, Pferden, Hirschen, Steinböcken aber auch
Ziegen und
Fischen auf einer Länge von über 17 Kilometern.
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10 Lorbeerwald Laurisilva
von Madeira
UNESCO-Weltnaturerbe seit 1999
Lorbeerwald
ist auf den spanischen Kanarischen Inseln und auf den portugiesischen
Inseln Madeira und Azoren sowie in Südspanien
verbreitet. Der Lorbeerwald Madeiras bedeckt noch etwa 20% der
Inselfläche und hat damit eine Ausbreitung von etwa 150 Quadratkilometer.
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11 Weinregion Alto Douro
UNESCO-Weltkulturerbe seit 2001
Die Weinregion
Alto
Douro liegt am portugiesischen Fluss Douro
im Nordosten des
Landes. Das Gebiet umfasst ca. 26.000 Hektar.
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Altstadt Guimarães
UNESCO-Weltkulturerbe seit 2001
Die
nordportugiesische Stadt war die erste Hauptstadt des Landes. Guimarães
bietet neben der Altstadt sehenswerte Kirchen, Paläste und
eine Burg.
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13 Weinbaukultur auf der
Azoreninsel Pico
UNESCO-Weltkulturerbe seit 2004
Pico
ist die zweitgrößte Insel der Azoren mit dem
höchsten Berg Portugals (Pico 2.351 m). Der Wein
der Insel hat auf Grund der
vulkanischen Erde ein einzigartiges Aroma. Im 19. Jahrhundert wurde er
bis an den Zarenhof nach Sankt Petersburg exportiert.
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Weitere
Adressen:
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